Der Pensionsfonds als betriebliche Altersvorsorge Möglichkeit

Wer über eine Absicherung bzw. Erhöhung der Rente nachdenkt, stößt mit Sicherheit auch auf den Pensionsfonds, der ähnlich einer Direktversicherung und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung, welche auch später die Beaufsichtigung übernimmt, zugelassen ist.

RenteDer Pensionsfonds ist ein Weg der betrieblichen Altersversorgung, welcher zu einer rechtlich selbstständigen Einrichtung zählt. Alle anfallenden Leistungen werden in einer lebenslangen Rente ausgezahlt. Beim Pensionsfonds handelt es sich um ein, vom Arbeitgeber selbst organisatorisch ausgegliedertes Sondervermögen, zum Zweck der Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung der Mitarbeiter.

Das Sondervermögen kann sowohl rechtlich im Eigentum des Arbeitgebers sein wie auch eine eigene Rechtspersönlichkeit haben und so von verschiedenen Arbeitgebern genutzt werden.

Wie diese Form der BAV funktioniert

Bei einem Pensionsfonds hat der Arbeitgeber zahlreiche Möglichkeiten, mit dem angelegten Vermögen zu arbeiten. Aber in jedem Falle hat der Arbeitnehmer direkten Anspruch, jedoch nur im Rahmen des zur Verfügung gestellten Vermögens des Pensionsfonds. Einschließbar in die Verträge sind Invaliditäts- und Hinterbliebenenrisiko, wobei es sich um ein nicht zu unterschätzendes Risiko handelt. Weiterhin besteht ein Mitspracherecht des Arbeitsnehmers gemäß der Art der Anlage, welche auch die vorherrschende Lebenslage berücksichtigen kann.

Pensionsfonds geben meistens keine Garantien für die späteren Leistungen. Damit unterscheidet sich ein Pensionsfonds von einer Versicherung, die Altersvorsorge Produkte anbieten. Jedoch besteht eine Insolvenzsicherung. Ebenso existiert eine Insolvenzabsicherung durch den Pensionssicherungsverein. Die Verträge beim Pensionsfonds entsprechen in etwa denen der Lebensversicherung.

Durch die verschiedenen Anlage- und Finanzierungsmöglichkeiten ist sie renditestark, jedoch mit einem geringfügigen Restrisiko. Allerdings vor in Kraft treten der Leistungen, in lebenslanger Rente oder als Auszahlungsplan mit Restverrentung, muss das 60. Lebensjahr vollendet sein. Vorteile wie die festgesetzten, steuerfreien Beiträge, auf die bis Ende 2008 auch keine Sozialabgaben gezahlt werden.

Die Beiträge sind auf einen maximalen Betrag begrenzt

Nicht überschritten werden darf bei den Beiträgen zum Pensionsfonds der Betrag von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze. Zu beachten für den Arbeitnehmer ist die Tatsache, dass der Pensionsfonds übertragbar auf einen neuen Arbeitgeber ist. Die späteren Leistungen werden voll versteuert und vorher sind die Beiträge steuerlich nutzbar zu machen. Der Altersentlastungsbeitrag kann bis 2040 geltend gemacht werden. Über weitere die Altersvorsorge Möglichkeiten kann man sich bei www.BESTE-Versicherungsvergleich.de informieren.

Eine jährliche Info legt die Höhe der Versorgungsanwartschaft fest. Somit ist der Pensionsfonds eine der großen und langfristigen Vermögensansammlungen die auch einen dementsprechenden Einfluss auf dem internationalen Kapitalmarkt haben.

Die Ereignisse von Köln werden vieles verändern

In der Sylvesternacht hat es am Bahnhof in Köln massive sexuelle Belästigungen von Frauen gegeben.Die Täter sollen ausschließlich aus Nordafrika und Arabien kommen. Die Ausmaße sind einfach nur erschreckend, denn wenn 1000 Männer sich zusammenrotten und Frauen massiv begrapschen und bestehlen, dann hat das eine neue Dimension. So etwas kenn man aus Ägypten, aber nicht aus Deutschland. Das wird die Stimmung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegenüber den Flüchtlingsströmen kippen lassen.

Sind junge arabische Männer integrierbar?

Jetzt werden sich die Stimmen mehren, die nach Konsequenzen rufen. Doch welche? Eine Strafverfolgund, wie es die deutsche Bundeskanzlerin fordert ist doch gar nicht möglich. Dazu waren es zu viele und es gibt zu wenig Videobeweise. Da zeigt sich wieder mal die Naivität einiger Menschen.

Doch warum ist es dazu gekommen? Meine Meinung dazu wird nicht jedem gefallen, aber ehrlich gesagt liegen diese Übergriffe an Frauen doch in der Kultur der Nordafrikanischen und Arabischen Männer begründet. Wer in einem patriachalischen Gesellschaftssystem aufwächst, bei der die Männer alle Rechte haben und die Frauen nur deren Diener sind, der wird sein Weltbild in Deutschland doch nicht verändern. Besonders nicht, wenn man als Muslim das ja auch noch religiös begründet.

Wer geglaubt hat, daß sich die vielen hunderttausend jungen Männer schon integrieren werden und die deutschen Gesetze achten werden, der ist hoffentlich jetzt aus seinem Wunschdenken herausgefallen. Schon vor der Flüchtlingswelle gab es in Deutschland große Probleme mit muslimischen Männern. Das muss auch gesagt werden dürfen, ohne daß es als Vorurteil ausgelegt wird oder diese Worte als rechtes Gedankengut bezeichnet wird.

Integration muß Bedingungen beinhalten

Wer jetzt noch nicht versteht, wie wichtig Regeln und Pläne für eine gute Integration sind, dem kann nicht mehr geholfen werden. Flüchtlinge oder Migranten müssen gezwungen werden, die deutschen Werte und Gesetze zu erlernen und dann auch einzuhalten. Hier ist aber der Staat gefragt, jedem in Deutschland Asyl Beantragenden diese Gesetze zu vermitteln. Deshalb muß es neben Deutschkursen auch Kurse über Rechte und Pflichten geben, die von allen Menschen in Deutschland verlangt werden. Und wer das nicht will, der will sich auch nie integrieren und sollte dann auch nicht in Deutschland bleiben…

Ich habe mal im Ruhrgebiet gelebt. Wenn an einem Sonntag Nachmittag dann junge Muslime in die Straßenbahn einsteigen und laut „Scheiß Deutsche, scheiß Schweinefresser!“ in den Raum rufen, dann sollte man wissen, daß etwas schief läuft in Deutschland!!! Von Integration keine Spur, obwohl das in Deutschland geborene junge Türken waren. Das darf sich mit der Flüchtlingswelle nicht noch verstärken!!!

Auch eine Scharia Polizei, wie sie in Wuppertal aufgetaucht ist, verdeutlicht doch diesen Konflikt. Wenn man hier nicht massiv gegensteuert, dann wird sich die Gesellschaft in Deutschland noch weiter spalten. Und nach rechts rücken bei den nächsten Wahlen. Und das kann, das darf niemand wollen. Denn in Polen zeigt sich jetzt, wie die Rechten mit der Demokratie umgehen. Einfach nur traurig…

Warum die Rentenvorsorge nicht reicht

„Die Renten sind sicher!“ war vor einigen Jahren noch ein glaubwürdiger Wahlkampfslogan. Aber die Zeiten haben sich drastisch geändert und heutzutage wird öffentlich ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren diskutiert.

Wer im Alter nicht herbe Abstriche bei seinem gewohnten Lebensstandard hinnehmen will, wird privat Vorsorge treffen müssen. Weiterhin gibt es in Deutschland Personengruppen, welche von der gesetzlichen Rentenversicherung ausgenommen sind. Die sind insbesondere Freiberufler wie Ärzte und Rechtsanwälte, aber auch Beamte sind von der Rentenversicherungspflicht ausgenommen.
Der Begriff der privaten Altersvorsorge ist nicht definiert und umfasst grundsätzlich jede Art der privat finanzierten Vorsorge für das Rentenalter. Dies kann im Einzelfall das selbst genutzte Eigenheim, eine Lebensversicherung oder ein Sparvertrag sein.

Warum die Rente nicht sicher und eine private Altersvorsorge notwendig ist

Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften bezeichnen insbesondere alle Vertragsgestaltungen als private Rentenversicherung, welche eine regelmäßige Einzahlung in der Phase der Erwerbstätigkeit verlangen und bei welchen ab einem bestimmten Zeitpunkt, meist mit Eintritt ins Rentenalter, eine regelmäßige Auszahlung erfolgen.

Die Ausgestaltung der Versicherungsverträge ist bei einer privaten Rentenversicherung als Altersvorsorge ungemein vielfältig. Als Faustregel gilt, dass ein frühes Eintrittsalter, also eine lange Vertragslaufzeit dazu führt, dass der Sparer bereits mit geringen Beiträgen eine vergleichsweise hohe Rente schafft. Wer dagegen eher spät mit der privaten Vorsorge beginnt, muss wesentlich höhere Beiträge leisten, um im Alter sein Auskommen zu haben. Welche Rentenhöhe man aus einer Riester Rente oder Rürup Rente erhalten kann, kann man bei ruerup-riester-Rente.net nachlesen.

Auch der deutsche Staat fördert die private Vorsorge des Einzelnen. Für die Förderung der privaten Altersvorsorge bei Angestellten wurde die sogenannte Riester-Rente entwickelt und zur Förderung der privaten Altervorsorge bei Freiberuflern und Selbständigen wurde die Rürup Rente geschaffen, die auch oft als Basisrente bezeichnet wird. Den Förderungen bei der Rürup Basisrente und der Riester Rente  ist gemein, dass bestimmte Anlageformen teilweise und im Rahmen von Förderungshöchstgrenzen durch die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge attraktiver gestaltet werden können. Welche Rentenhöhe man aus einer privaten Riester Rente erwarten kann, lässt sich hier ausrechnen: brutto-netto-gehaltsrechner.net/riester-rente-rechner

Welche Formen der Altersvorsorge Sinn machen

Die beliebtesten Formen der privaten Altersvorsorge sind das selbst genutzte Eigenheim sowie rein finanzielle Anlagemodelle, die sich im wesentlichen dadurch unterscheiden, ob bei Renteneintritt das Guthaben in einer Summe ausbezahlt wird oder ein lebenslang ein monatlicher Betrag, sprich eine Rente, überwiesen wird.

Dabei ist zu beachten, dass bei vielen Verträgen die monatliche Verrentung erst dann finanziell lohnenswert gegenüber einer Einmalzahlung ist, wenn der Rentner älter als 90 Jahre wird. Bei dieser Entscheidung lohnt es sich also, mit einem spitzen Bleistift zu rechnen und möglichst realistisch auch die voraussichtliche Zinsentwicklung im Blick zu haben.

Hinsichtlich des selbst genutzten Eigenheims ist zu beachten, dass dieses auch noch Kosten in Form von Unterhalt und Grundsteuer verursacht, wenn das Baudarlehen abbezahlt ist. Auch ist ein solches Eigenheim, welches gegebenenfalls jahrelang von einer Familie bewohnt wurde, für einen Rentner oder ein Rentnerehepaar gegebenenfalls zu groß. Immobilie sind nicht immer leicht und zu dem erwarteten Preis zu verkaufen. Ein Idealfall tritt ein, wenn ein großes Haus im Alter verkauft werden kann und der Erlös für eine kleinere Immobilie reicht und ein Überschuss aus dem Verkaufserlös die Kosten für Unterhalt und Lebenshaltung deckt.

Weitere Informationen und Finanzrechner kann man bei BRUTTO-NETTO-Gehaltsrechner.net finden.

Die verschiedenen Formen der Girokonten

Bargeld verliert an Bedeutung. Der Großteil aller Zahlungen aller Zahlungen auch an oder durch Privatpersonen wird bargeldlos abgewickelt und zu Durchführung der bargeldlosen Transaktionen dient das Girokonto.

So wird das Netto Gehalt nach Abzug der Sozialabgaben auf ein Konto überwiesen, aber auch staatliche Leistungen wie Kindergeld oder Arbeitslosengeld. Mit Hilfe von Einzugsermächtigungen oder Daueraufträgen können laufende Kosten wie Miete, Strom- oder Telefongebühren direkt abgebucht werden. Dies reduziert den Verwaltungsaufwand des Einzelnen ganz erheblich.

Welche Formen von Girokonten gibt es und welche Zinsen sind zu erwarten?

Somit ist das Girokonto keine Kapitalanlage wie zum Beispiel ein Sparbuch oder der Kauf eines Investmentfonds, sondern es dient der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Nichtsdestotrotz zahlen viele Kreditinstitute Zinsen auf die Guthabenbestände eines Girokontos. Diese Zinsen sind jedoch eher niedrig und liegen aktuelle zwischen 0 und 0,2%. Eine Übersicht über mögliche Geldanlagen kann man bei www.Geld-ANLEGEN.eu erhalten.

Damit ist klar, dass es bessere Anlageformen beim Geld anlegen gibt. Dazu gehören beispielsweise ein Tages- oder Festgeldkonto oder der direkte Kauf von Staatsanleihen aus Deutschland. Diese Anleihen werden von der Bundesrepublik Deutschland oder von der Schweizer Nationalbank herausgegeben und besitzen damit die höchste Sicherheit aller Geldanlagen. Welche Anlageformen es bei der Geldanlage gibt, darüber kann man sich hier informieren: www.geld-anlegen.eu/anlageformen-geld-vergleich

Da ein Girokonto keine originäre Geldanlageform ist, sollten auch eher andere Qualitäten als der Guthabenzins über die Auswahl des optimalen Girokontos entscheiden. Auswahlkriterien für ein Girokonto können die Schnelligkeit der Transaktionsbuchungen, die räumliche Nähe, die Kosten und Gebühren, die weiteren Serviceleistungen oder der gewährte Dispositionsrahmen sein.

Rein juristisch betrachtet ist ein Girokonto in Deutschland auch bei Privatpersonen als Kontokorrentkonto nach § 355 HGB zu qualifizieren, also ein Konto in laufender Rechnung, bei dem täglich ein Saldo, der einer der beiden beteiligten Parteien zusteht, ermittelt wird.
Dies beinhaltet allerdings nicht, dass das Kreditinstitut jedem Kunden mit einem Girokonto einen Kontokorrentkredit gewähren muss. Dies ist nur Ergebnis der individuellen Verhandlung.

Wann ein Dispositionskredit gewährt wird

In der Regel wird jedoch voll rechts- und geschäftsfähigen Personen, welche in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen sind, ein Dispositionsspielraum zugestanden. Dieser Dispositionsspielraum umfasst ungefähr das Volumen von 3 regelmäßigen Monatsgehältern und dient dazu, Schwankungen im Zahlungsverkehr zum Beispiel aufgrund von unvorhergesehenen Ausgaben aufzufangen.

Diese Überziehungen nennt man dann auch Dispositionskredit und hierfür sind Zinsen zu zahlen. Diese Zinsen liegen deutlich höher als die Zinsen für vergleichbare Ratenkredite in ähnlicher Höhe. Dafür müssen die Zinsen auch nur für die tatsächliche Inanspruchnahme des Dispositionsspielraums gezahlt werden. Letztendlich zahlt der Kunde auch für die Flexibilität, dass er jederzeit bei einem Notfall zusätzliche Mittel nutzen kann, dies aber selbstverständlich nicht tun muss.

Somit ist der Dispositionskredit aufgrund der Höhe der Zinsen ein vergleichsweise teurer Kredit und sollte nur der kurzfristigen Überbrückung finanzieller Engpässe dienen. Ist absehbar, dass das Girokonto dauerhaft überzogen sein wird, so sollte eine Umschuldung auf einen entsprechenden Ratenkredit stattfinden. Hier sind die zu zahlenden Zinsen wesentlich günstiger und die Rückzahlung erfolgt in planbaren Raten.

Manchmal kommt es vor, dass einem Girokonto Abbuchungen vorgelegt werden, welche das Girokonto über den vereinbarten Dispositionsrahmen hinaus belasten. Dies wird als nicht genehmigte Überziehung bezeichnet. Wenn das Kreditinstitut diese nicht genehmigte Überziehung gestattet, werden hierfür sehr hohe Zinsen in Rechnung gestellt. Selbst bei einem allgemein sehr niedrigen Zinsniveau können die Zinsen für eine nicht genehmigte Überziehung auch bei einem seriösen Kreditinstitut bei 12 – 14% liegen.

Nichtsdestotrotz kann der Bankkunde dankbar sein, wenn das Kreditinstitut die nicht genehmigte Überziehung gestattet, da es alternativ auch die Möglichkeit hat, die Zahlung nicht auszuführen, selbst wenn es sich um wichtige Verträge wie die Krankenversicherung handelt. Weitere Informationen und einen Girokonto Vergleich kann man hier erhalten: www.geld-anlegen.eu/girokonto-zinsen

Die Rentenformel zur Rentenberechnung

Die Rentenformel zur Rentenberechnung wird in Deutschland jedem angehenden Rentner regelmäßig von der gesetzlichen Rentenversicherung mitgeteilt. In der Regel erhält er dafür jährlich eine schriftliche Mitteilung über die zu erwartende Rente. Bei Bedarf kann sich jeder Interessent aber auch selber mit der gesetzlichen Rentenversicherung in Verbindung setzen um mögliche Fragen zu klären. Die Mitarbeiter sind auf ihrem Gebiet bestens geschult und stehen gerne Rede und Antwort.

In der Schweiz kann sich jeder online über die Höhe seiner Rente informieren. Man kann auch eine Rentenschätzung durchführen, um zu sehen, ob die mögliche Rente ausreicht. Bei einer privaten Rentenversicherung als Altersvorsorge wird die Versicherung in der Regel in regelmäßigen Abständen die aktuellen Daten mitteilen. Bei Unklarheiten kann aber auch hier ein Gespräch mit dem zuständigen Versicherungsvertreter Aufschluss geben. Weitere Informationen und Versicherungsvergleiche kann man bei finanzberatung-versicherungsvergleich.de erhalten.

Selbstverständlich kann jede private Rentenversicherung nur Mitteilungen über die eigene Rentenberechnung machen und keinen Rückschluss über die zu erwartende Rente aller Rentenversicherungen zusammen geben. Trotzdem sollte jeder Versicherte sich von Zeit zu Zeit hier einen Überblick verschaffen wie die Gesamtheit aller abgeschlossenen Rentenversicherungen gemeinsam aussehen wird. Nicht zuletzt durch Inflationen kann es notwendig sein die zu erwartende Rente neu zu überdenken. Einen Versicherungsvergleich von einem Versicherungsmakler kann man bei Finanzberatung-VERSICHERUNGSVERGLEICH.de erhalten.

Eine private Rentenabsicherung ist wichtig

Viele junge Menschen machen sich noch keine ernsthaften Gedanken über ihren Ruhestand und Rente. Sie leben im Hier und Jetzt und wollen das Leben genießen ohne an die Rente zu denken. Je älter man aber wird desto näher rückt der Stichtag und umso wichtiger sind mögliche Handlungen in Bezug auf eine rechtzeitige private Altersvorsorge zur Reduzierung der Rentenlücke.  Weitere Informationen zur privaten Altersvorsorge mit der Rürup Rente oder Riester Rente kann man bei ruerup-riester-RENTE.net erhalten.

Viele Städte und Gemeinden bieten ihren Bürgern daher die Gelegenheit sich durch einen Berater über die persönliche Situation beraten zu lassen. Es werden immer wieder offene Beratungen zu arbeiterfreundlichen Zeiten angeboten. Diese können individuell erfragt werden. Im Bedarfsfall kann selbstverständlich auch ein zeitnaher persönlicher Termin vereinbart werden. Diese Berater nehmen sich für jeden einzelnen Interessenten Zeit und betrachten die Gesamtsituation. Es werden hier also alle Rentenversicherungen angesehen und die zu erwartenden Renten addiert.

Sich über die eigene Rente informieren

Die Rentenberater verfügen weiterhin über die nötigen Erfahrungen und können anhand von Erfahrungswerten ausrechnen ob diese Rente ausreichen wird oder nicht. Berücksichtigt werden dabei vor allem auch die persönlichen Bedürfnisse. Wenn jemand über Eigenheim verfügt muss er einerseits keine Miete zahlen andererseits stehen vielleicht noch Kreditraten zur Rückzahlung dafür offen. Außerdem gibt es immer häufiger Rentner die für Angehörige sorgen müssen. Das können minderjährige Kinder aber auch pflegebedürftige Partner oder Eltern sein. Auch hier ist zu prüfen wie hoch die Belastung voraussichtlich sein wird.

Abschließend kann dann beraten werden ob eine private Rentenversicherung als zusätzliche Altersversorgung sinnvoll ist. Auch die Form dieser Rentenversicherung kann mit den Versicherungs- oder Finanzberatern besprochen werden. Durch ihre Kenntnisse können sie Ratschläge über die bestmögliche Investition für jeden Einzelnen geben. Einen guten Versicherungsmakler kann man bei www.ein-VERSICHERUNGSMAKLER-in.de finden.

Welche Faktoren die Zinsen am Geldmarkt bestimmen

Unter Zinsen kann man sich Gebühren vorstellen. Diese Gebühren werden für die Überlassung von Geldsummen fällig. Sollte also ein Sparer sein Geld einem Geldinstitut zur Verfügung stellen, also beispielsweise auf ein Sparbuch einzahlen oder in Wertpapieren anlegen, so erhält er dafür von dem Geldinstitut Zinsen. Im Gegenzug fordert das Geldinstitut Zinsen, wenn es einem Kreditnehmer einen Kredit für eine bestimmte Zeit gewährt.

Die Zinsen richten sich nach den Zinsen auf dem Geldmarkt. Sie können täglich schwanken und sind u. a. abhängig von der zur Verfügung stehenden Geldmenge. Aber auch die Wirtschaftslage ist maßgeblich und wirkt sich auf die Zinsen aus. Eine aktuelle Übersicht über die Zinsen bei der Festgeldanlage erhält man übrigens hier: www.finanzberatung-versicherungsvergleich.de/festgeldanlage

In der Regel vereinbaren das Geldinstitut und der Kunde die aktuellen Bedingungen. Dazu setzen sie einen Vertrag auf. Dieser Vertrag legt beispielsweise die Laufzeit und die Höhe der Zinsen fest. Der Sparer entscheidet also, für welche Zeit er sein Geld anlegen und Sparzinsen erhalten möchte. In der Regel liegen die Zinsen höher je länger das Geld fest angelegt wird, denn das Kreditinstitut kann dementsprechend länger mit diesem Geld arbeiten.

Ähnlich sieht es bei der Festgeldanlage auf einem Festgeldkonto aus. Hier sollte man bei Beginn der Geldanlage festlegen, wie lange das Geld auf dem Festgeldkonto liegen bleiben soll. Danach richten sich auch die Zinsen, die auf die Festgeldanlage gezahlt werden. Eine Übersicht und einen Sparzinsen Vergleich kann man hier erhalten: www.geld-anlegen.eu/sparzinsen-vergleich

Auch bei Krediten erfolgt die Zinsfestlegung ähnlich

Ähnlich zu der Zinsfestlegung bei Sparvorgängen wird auch bei einem Kredit der Zinssatz festgelegt. Viele Kredite, beispielsweise ein Immobilienkredit, sind langfristig. Daher wird der vereinbarte Zinssatz für eine bestimmte Zeit, die so genannte Zinsbindungsfrist, definiert.

Nach dieser Zeit muss über neue Zinsen verhandelt werden. Nur so kann das Kreditinstitut auf die jeweils aktuelle Lage auf dem Geldmarkt eingehen. Für den Kunden können sich Vor- und Nachteile ergeben. Sollten die Zinsen während dieser Frist bundesweit sinken, so kann er danach niedrigere Zinsen vereinbaren. Im umgekehrten Fall muss er mit höheren Zinsen rechnen.

Die Tageszinsen berechnen dabei die Zinsen die täglich anfallen. Also entweder für das Geldinstitut oder für den Kreditnehmer. Es gibt dabei mehrere Möglichkeiten der Berechnung. Zuerst werden die angefallenen Zinsen pro Jahr errechnet. Diese müssen dann zuerst auf den Monat und dann auf den Tag angerechnet werden.

Bei den unterschiedlichen Rechnungsmethoden kann das Jahr entweder allgemein mit 360 Tagen oder mit 365 Tagen veranschlagt werden. In ganz präzisen Fällen wird auch ein Schaltjahr dementsprechend mit 366 Tagen angesehen. Bei den Monaten können entweder einheitlich 30 Tage für alle Monate oder die tatsächlichen Tage berechnet werden.

Die verschiedenen Geldanlagen vergleichen

Manche Sparer möchten eine größere Summe Geld nur für einen oder ein paar Tage anlegen. Sie sollten besonders auf die Berechnung achten, denn in diesem Fall können sich einige Unterschiede ergeben. Wenn die Zinsen für das ganze Jahr anfallen ist die Berechnungsart eher unerheblich. Hier wird ein Prozentsatz für die Zinsen vereinbart der in jedem Fall bindend ist. Mittlerweile gibt es auch renditestarke Geldanlage Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Dazu sollte man einen Geldanlage Vergleich bei www.Geld-ANLEGEN.eu durchführen, der auch die Rendite und Sicherheitsaspekte beim anlegen berücksichtigt. So sind auch Investments in Ökofonds eine lohnende Alternative zu Festgeldzinsen.

Wer etwas größere Summen für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, der kann auch Bundeswertpapiere direkt kaufen. Die von der Bundesrepublik Deutschland herausgegebenen Bundesschatzbriefe vom Typ A und Typ B sind direkt bei den Landeszentralbanken oder der Bundesschuldenverwaltung erhältlich. Die Zinsen dieser Bundesschatzbriefe richten sich nach dem Zinsniveau am Anleihemarkt und unterliegen den üblichen Schwankungen. Gerade deutsche Staatsanleihen und Bundeswertpapiere gelten seit Ausbruch der Euro Krise als besonders sicher. Wer also davon ausgeht, daß die Bundesrepublik Deutschland als Schuldner nicht Pleite geht, der kann in Bundesschatzbriefe sein Geld sicher anlegen.